Wirtschaftlicher heizen
Fast 50 Prozent der benötigten Heizenergie eines Jahres werden in Deutschland zwischen Dezember und Februar verbraucht. Wer in dieser Zeit bewusst mit Wärme umgeht, kann effektiv sparen. Aber auch außerhalb der kältesten Jahreszeit ist es möglich, den Energieverbrauch wirksam zu senken.
In den Übergangszeiten, also im Frühling und Herbst, fällt das Energiesparen durch Verhaltensanpassung schwerer. Die Temperatur schwankt häufig. Ältere Heizkessel sind dann nicht in der Lage, sich schnell auf neue Witterungsverhältnisse einzustellen und ihre Betriebstemperatur einem niedrigeren Wärmebedarf anzupassen. Im Gegensatz dazu arbeiten Brennwertheizungen modulierend. Sie passen ihre Betriebstemperatur flexibel der Witterung an und produzieren nur so viel Wärme wie nötig. Auch im Sommer macht sich die Brennwerttechnik bezahlt, da sich diese Wärmeerzeuger nur bei Bedarf elektrisch einschalten.
Über das ganze Jahr betrachtet können Hauseigentümer, die ihren veralteten Wärmeerzeuger gegen eine Brennwertheizung austauschen, bis zu 40 Prozent Energie einsparen.




