So bleibt die Heizung fit
Hätte ein Auto die gleichen Betriebszeiten wie der Heizkessel, würde
es im Jahr etwa 100.000 Kilometer zurücklegen. Wie das Auto steckt auch
die Heizungsanlage eine solche Beanspruchung nicht einfach weg: Sie sollte jährlich gewartet werden. So verursacht nur ein Millimeter Ruß auf den Wärmetauscherflächen des
Heizgerätes beispielsweise einen Mehrverbrauch an Energie von 5 Prozent. Die
Kosten für eine Heizungswartung machen sich daher
schnell bezahlt.
Wartung senkt den Energieverbrauch
Bei der Heizungswartung überprüft Michael Schmidt Sanitär- und Heizungstechnik den Zustand der Anlage und ihrer Komponenten, tauscht Verschleißteile aus und reinigt die Teile, in denen sich Verbrennungsrückstände ablagern. Die Wartung verringert den Ausstoß von Abgasen und senkt den Energieverbrauch. Gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) besteht Wartungspflicht, die von einem Fachkundigen sprich Heizungsfachmann durchgeführt werden muss. Bei Neuanlagen ist die regelmäßige Inspektion angebracht. Ältere Anlagen werden nach Herstellervorgaben gewartet.
Ein Wartungsvertrag sorgt dafür, dass der Termin nicht vergessen wird. Die Firma Michael Schmidt dokumentiert alle Ergebnisse. Bei Bedarf dient dies als Nachweis, dass die Anlage regelmäßig gepflegt und instand gehalten wurde. Regelmäßig gewartete Heizungsanlagen bieten eine hohe Zuverlässigkeit, insbesondere wenn es draußen richtig kalt wird.




